
„Deutsche Sprache – schwere Sprache“ – an diesen Spruch kann ich mich noch aus meiner Volksschul-Zeit erinnern. Nun, mittlerweile ist es ja viel einfacher geworden:
Dank der Super-Experten für die deutsche Sprache haben wir nun nach der Rechtschreib-Reform eine der einfachsten Sprachen der Welt, alles wurde so herrlich unkompliziert. Wir wissen jetzt, dass Vokale mal kurz und dann wieder lang sein können: Das „o“ in Konzern ist kurz, während das „o“ in Chor lang ist. Interessiert hat das keinen Menschen, aber die mit Steuergeldern bezahlten Spezialisten haben das und noch viel mehr in extrem wichtige Regeln gepresst. Darum trau ich es mich fast nicht sagen:
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Der Weg zur eigenen Website mit WordPress ist in kurzer Zeit erledigt.
Voraussetzung für diese Anleitung ist ein eigener Zugang zu einem Webserver sowie eine eigene Domain. Beides stellen Ihnen diverse Internet-Provider (Web-Hoster, zum Beispiel 1&1, Strato, World4You, inode und deren mehr) gegen eine monatliche Gebühr ab ungefähr EUR 5,- zur Verfügung. Bei der Auswahl beachten Sie bitte, dass die Voraussetzungen für eine Installation von WordPress erfüllt sind:
PHP ab Version 5.0
MySQL-Datenbank
Nun kann Ihr Einstieg in die Blogger-Welt beginnen.
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Schon lange ärgere ich mich über die Times-New-Roman-Schrift im WordPress-Editor TinyMCE. Auf meinem 17-Zoll Laptop mit 1920×1200 Auflösung ist nicht immer zu erkennen, ob sich zwischen zwei Worten eines, keines oder gar zwei Leerzeichen befinden. Also ab in den Quellcode von WordPress und auf Arial umstellen.
In der Folge erlebte ich wieder einmal die wahren „Freuden” eines Webworkers.
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27. April 2009
•3 Kommentare

Auch im zweiten Teil werden Plugins für WordPress vorgestellt, welche die Navigation und Darstellung des eigenen Blogs für mobile Internetsurfer verbessern. Zwar erstellen moderne Handy-Browser durch Anpassung des textlichen Inhalts auf die vorhandene Bildschirmbreite schon sehr gute Ansichten der meisten Websites. Dennoch erfordern viele Internetseiten horizontales Scrollen, um die Navigation oder Bilder zu erreichen.
Google selbst hat mit der mobilen Version des Google-(Feed)-Readers Maßstäbe für angenehmes Handy-Surfen gesetzt. Die hier vorgestellten Plugins für WordPress-Blogs zeigen ähnliche Eigenschaften und verbessern die Usability auf Touchscreens durch große Link-Flächen.
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Das Browsen mit dem Handy im Internet scheint im Mainstream noch immer nicht angekommen zu sein. Die Zugriffszahlen mit iPphone, G1 & Co. bewegen sich meist unter einem Prozent der Webseiten-Statistiken. Zahlt sich da eine eigene Darstellung der Homepage für mobile Browser aus?
Mit den hier vorgestellten Plugins für WordPress beschränkt sich der zeitliche Aufwand zur Erstellung einer mobilen Ansicht seiner Blogseiten auf wenige Stunden. Meist genügt es, die mitgelieferten Themes in die deutsche Sprache zu übersetzen. So verbessert man mit wenig Aufwand die mobile Ansicht seiner Webseiten und trägt dazu bei, dass mehr Handy-Besitzer die Annehmlichkeiten des Internet-Surfens entdecken und genießen können.
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